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Stadtführung "2000 Schritte - 2000 Jahre"

Der klassische Stadtrundgang bietet einen Überblick über die Historie inklusive Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Trier.

Index
  1. GPS Daten, GEO Daten und Karte
  2. Informationen, Buchungsadresse
  3. Start: Touristinformation Trier Stadt und Land e.V.
  4. Zuwegung zur Porta Nigra
    von der Touristinformation Trier Stadt und Land e.V. zur Porta Nigra
  5. Zuwegung zum Brunnenhof
    von der Porta Nigra zum Brunnenhof
  6. Zuwegung zum Dreikönigenhaus
    vom Brunnenhof zum Dreikönigenhaus
  7. Zuwegung Judengasse
    vom Dreikönigenhaus zur Judengasse
  8. Zuwegung Hauptmarkt
    von der Judengasse zum Hauptmarkt
  9. Zuwegung zum Domfreihof
    vom Hauptmarkt zum Domfreihof
  10. Zuwegung zum Dom
    über den Domfreihof zum Dom
  11. Zuwegung zum Palais Kesselstatt
    vom Dom zum Palais Kesselstatt
  12. Zuwegung zum Gildehaus in der Palaststraße
    vom Palais Kesselstatt zum Gildehaus in der Palaststraße
  13. Zuwegung Konstantinbasilika
    vom Gildehaus in der Palaststraße zur Konstantinbasilika
  14. Zuwegung Kurfürstliches Palais
    von der Basilika durch den Palastgarten zum Kurfürstlichen Palais
  15. Zuwegung zu den Kaiserthermen
    vom Kurfürstlichen Palais durch den Palastgarten zu den Kaiserthermen, in den Kaiserthermen endet die Stadtführung

GPS Daten, GEO Daten und Karte

GPS Daten, GEO Daten

GPS Daten:

49°45'34.62" N
06°38'37.09" O


GEO Daten:

49.7596°
6.64364°

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Informationen, Buchungsadresse

Informationen, Buchungsadresse

Informationen:

Dauer: ca. 2 Stunden
täglich 10:30 Uhr und 14:30 Uhr

Gesamtlänge des Weges: ca. 1500 m

Treffpunkt: Tourist-Information Trier oder nach Vereinbarung


Buchungsadresse:

Tourist-Information Trier
An der Porta Nigra

54290 Trier
Telefon 0651 / 97808-20 oder -21
Telefax 0651 / 97808-59
e-mail: fuehrungen@trier-info.de

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Start: Touristinformation Trier Stadt und Land e.V.

Start: Touristinformation Trier Stadt und Land e.V.

Im Stadtzentrum direkt neben der Porta Nigra, dem Wahrzeichen der Stadt Trier. Bushaltestelle Simeonstiftplatz in 50 m Entfernung, Bushaltestelle Porta Nigra in 50 m Entfernung, Hauptbahnhof in 800 m Entfernung

detailiertere Informationen zur Tourist-Information finden Sie, wenn Sie den nachfolgenden Link anklicken

<<<Tourist-Information Trier Stadt und Land e.V.>>>

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Zuwegung zur Porta Nigra

von der Touristinformation Trier Stadt und Land e.V. zur Porta Nigra

Zuwegung zur Porta Nigra

Zuwegung:

Von der Touristinformation Trier Stadt und Land e.V. zur Porta Nigra:

Porta-Nigra-Vorplatz, Steigung/Gefälle < 6 %, Breite > 2,50 m
35 m bis vor die Porta Nigra, Bodenbelag Steinplatten

eine Stufe, Sufenhöhe 15 cm

Stufe zu umgehen mittels gerader fixierter Rampe

Rampenlänge 120 cm, Rampenbreite 120 cm, 13 % Steigung, Wendefläche unter- und oberhalb der Rampe 160 x 160 cm, Rampenbelag Steinplatten, beleuchtet


Porta Nigra:

Besterhaltenes römisches Stadttor nördlich der Alpen, erbaut in der 2. Hälfe des 2. Jahrh. n. Chr., im Mittelalter als Kirche genutzt, Mittelbau mit zwei Tordurchfahrten, beidseitig von je einem Turm flankiert, Weltkulturerbe der UNESCO.

detailiertere Informationen zur Porta Nigra finden Sie, wenn Sie den nachfolgenden Link anklicken

<<<Porta Nigra>>>

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Zuwegung zum Brunnenhof

von der Porta Nigra zum Brunnenhof

Zuwegung zum Brunnenhof

Zuwegung:

Von der Porta Nigra zum Brunnenhof:

Porta-Nigra-Vorplatz, Steigung < 6%, Breite > 2,50 m
54 m bis zum Brunnenhof
Bodenbelag Steinplatten, beleuchtet

eine Stufe, Stufenhöhe 15 cm

Stufe zu umgehen mittels gerader fixierter Rampe

Rampenlänge 120 cm, Rampenbreite 120 cm, 13 % Steigung, Wendefläche unter- und oberhalb der Rampe 160 x 160 cm, Rampenbelag Steinplatten, beleuchtet

38 m im Brunnenhof, ebenerdig, Breite > 2,50 m
Bodenbelag Kopfsteinpflaster, beleuchtet


Brunnenhof:

Im Innenhof des Stadtmuseums Simeonstift befindet sich der Brunnenhof.
Fast 1000 Jahre alt sind die Mauern des Museums. Heute wird im neugestalteten Brunnenhof ein breit gefächertes kulturelles Angebot auf der Sommerbühne präsentiert.
Das Café, Restaurant und Bar "Brunnenhof" lädt im Erdgeschoss des Westflügels zum Verweilen ein.

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Zuwegung zum Dreikönigenhaus

vom Brunnenhof zum Dreikönigenhaus

Zuwegung zum Dreikönigenhaus

Zuwegung:

vom Brunnenhof zum Dreikönigenhaus:

63 m über den Porta Nigra Vorplatz, Steigung < 6 %
39 m bis Beginn Fußgängerzone
90 m ebenerdig durch die Fußgängerzone bis zum Dreikönigenhaus
Breite > 2,50 m (insgesamt 192 m)

Belagswechsel zwischen Steinplatten, Asphalt und Kopfsteinpflaster, beleuchtet
Straßenüberquerung, Bordsteinhöhe
6 cm

Zugang über 3 Stufen, Stufenhöhe 15 bis 17 cm, Stufenbreite 11 m, 32 cm Auftrittsfläche, beleuchtet
Handlauf einseitig, freistehend, unterer Rand 101 cm, oberer Rand 107 cm, 157 cm über die erste bzw. letzte Stufe hinausgehend

Stufen mittels gerader fixierter Rampe zu umgehen

Rampenlänge 300 cm, Rampenbreite oben 115 cm, unten 185 cm, 21 % Steigung
Wendefläche unter- und oberhalb der Rampe 160 x 160 cm
Rampenbelag Steinplatten
Handlauf einseitig, unterer Rand 101 cm, oberer Rand 107 cm
Mauer auf der anderen Seite, Höhe am oberen Ende der Rampe 67 cm, am unteren Ende
126 cm

Hindernis: vormittags Lieferverkehr frei

 

Dreikönigenhaus:

Das Dreikönigenhaus ist ein früh-gotisches Wohnhaus, das aus einem romanischen Wohnturm entstanden ist.

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Zuwegung Judengasse

vom Dreikönigenhaus zur Judengasse

Zuwegung Judengasse

Zuwegung:

vom Dreikönigenhaus zur Judengasse:

Fußgängerzone, ebenerdig, Belag Kopfsteinpflaster, beleuchtet
140 m
bis Judengasse
Breite > 2,50 m

Hindernis: vormittags Lieferverkehr frei


Judengasse:

Die Judengasse zeugt noch heute davon, dass hier - zwischen Simeon-, Jakob- und Stockstraße, ehemals das mittelalterliche Judenviertel lag, kleine Judenpforte war einer der Eingänge, die zu diesem Viertel führte, 1066 wurde das Judenviertel erstmals in schriftlichen Quellen erwähnt, 1418 endet die Geschichte dieses Judenviertels mit Vertreibung. Bushaltestelle und Taxistand Trevirispassage in 200 m Entfernung.

detailiertere Informationen zur Judengasse finden Sie, wenn Sie den nachfolgenden Link anklicken

<<<Judengasse>>>

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Zuwegung Hauptmarkt

von der Judengasse zum Hauptmarkt

Zuwegung Hauptmarkt

Zuwegung:

Von der Judengasse zum Hauptmarkt :

Fußgängerzone, ebenerdig
Bodenbelag Kopfsteinpflaster, beleuchtet,
65 m bis zum Hauptmarkt, Breite > 2,50 m

Hindernis: vormittags Lieferverkehr frei

 

Hauptmarkt Mit Marktkreuz:

Als Trier 958 die Marktrechte erhielt, wurde der Hauptmarkt zum Zentrum des mittelalterlichen Handels in der Stadt, sehenswert sind die umgebenden Häuserfassaden aus dem Mittelalter, der Petrusbrunnen, das Marktkreuz und der Pranger.

detailiertere Informationen zum Hauptmarkt finden Sie, wenn Sie den nachfolgenden Link anklicken

<<<Hauptmarkt mit Marktkreuz>>>

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Zuwegung zum Domfreihof

vom Hauptmarkt zum Domfreihof

Zuwegung zum Domfreihof

Zuwegung:

vom Hauptmarkt zum Domfreihof:

Fußgängerzone, ebenerdig, Bodenbelag Kopfsteinpflaster, beleuchtet
Steigung 4% im gesamten Bereich der Sternstraße, quer verlaufende Neigung von 3%
95 m bis zum Domfreihof, Breite > 2,50 m

Hindernis: vormittags Lieferverkehr frei


Domfreihof:

Öffentlicher Platz vor dem Dom in Trier, umgeben von Gastronomiebetrieben sowie dem Dom und der Liebfrauenkirche, Veranstaltungsort

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Zuwegung zum Dom

über den Domfreihof zum Dom

Zuwegung zum Dom

Zuwegung:

vom Domfreihof zum Dom:

Fußgängerzone, ebenerdig
Bodenbelag Kopfsteinpflaster, beleuchtet
58 m bis zum Dom, Breite > 2,50 m
ca. 30 feste Sitzgelegenheiten


Dom:

Im Trierer Stadtzentrum, über einem ehemaligen konstantinischen Kirchenkomplex, bestehend aus mehreren Gotteshäusern errichtet, älteste Bischofskirche nördlich der Alpen aus dem 4. Jahrh. n. Chr., Aufbewahrungsort des Heiligen Rockes Christi, seit 1986 Weltkulturerbe der UNESCO

detailiertere Informationen zum Dom finden Sie, wenn Sie den nachfolgenden Link anklicken

<<<Dom>>>

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Zuwegung zum Palais Kesselstatt

vom Dom zum Palais Kesselstatt

Zuwegung zum Palais Kesselstatt

Zuwegung:

vom Dom zum Palais Kesselstatt:

Fußgängerzone, ebenerdig, Steigung ca. 2 %
Belagswechsel zwischen Kopfsteinpflaster und Asphalt, beleuchtet
90 m bis zum Palais Kesselstatt, Breite
> 2,50 m


Palais Kesselstatt und Weinstube:

Das Palais Kesselstatt war von 1740 bis 1746 ein ehemaliger Adelshof, von Valentin Thomann für den Oberamtmann Karl Friedrich Melchior Graf Kesselstatt errichtet. 1944 wurde das Palais Kesselstatt zerstört und anschließend wieder im alten Zustand hergerichtet. Repräsentativer Bau mit hohem Mansarddach.

Weinstube mit Ambiente eines alten Gutshauses, mit altem Kelter, wandhohem Flaschenregal aus alten Fässern und sanfter Beleuchtung

detailiertere Informationen zum Weinstube Kesselstatt finden Sie wenn Sie den nachfolgenden Link anklicken

<<<Weinstube Kesselstatt>>>

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Zuwegung zum Gildehaus in der Palaststraße

vom Palais Kesselstatt zum Gildehaus in der Palaststraße

Zuwegung zum Gildehaus in der Palaststraße

Zuwegung:

vom Palais Kesselstatt zur Palaststraße :

Bodenbelag Verbundpflaster, beleuchtet
103 m bis zur Palaststraße, Breite 2 m
Im Innenhof des Palais Kesselstatt eine fixierte Rampe, Länge 14,4 m, Steigung 7,1 %
Wendefläche unter- und oberhalb der Rampe
160 x 160 cm


Palaststraße/ Gildehaus:

Gotisches Giebelhaus um 1400, Zunfthaus der Zimmerleute

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Zuwegung Konstantinbasilika

vom Gildehaus in der Palaststraße zur Konstantinbasilika

Zuwegung zur Konstantinbasilika

Zuwegung:

vom Gildehaus in der Palaststraße zur Konstantinbasilika :

Belagswechsel zwischen Verbundpflaster, Kopfsteinpflaster und Betonplatten,
6 % Steigung und querlaufende Neigung zur Mitte, beleuchtet
150 m bis zur Konstantinbasilika, Breite
> 2,50 m

nach 70 m Ende der Fußgängerzone, Fußgängerüberweg , Bordsteine Höhe 4 cm
halbkreisförmige Stufen, von 9 auf 3 Stufen reduzierend, Stufenhöhe 15 cm, Stufenbreite 65 m
32 cm Auftrittsfläche,
Aufmerksamkeitsfeld durch unterschiedliche Bodenbeläge, beleuchtet

oberer Vorplatz Basilika < 6 % Gefälle
Abgang zur untersten Ebene über 5 Stufen, Stufenhöhe 15 cm, Stufenbreite 14 m
34 cm
Auftrittsfläche, beleuchtet

Alle Stufen mittels fixierter Rampe zu umgehen

48 m bis zur Rampe
Hindernis: Poller, Poller Höhe 90 cm, Durchgangsbreite zwischen den Pollern 150 cm

Rampenlänge insgesamt 28 m, Rampenbreite 4,20 m, 7 % Steigung / Gefälle
Wendefläche unter- und oberhalb der Rampe 160 x 160 cm
Rampenbelag kleine Betonplatten, beleuchtet


Konstantinbasilika:

Thronsaal Kaiser Konstantins, größter erhaltener Einzelraum aus der Antike
von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

detailiertere Informationen zur Konstantinbasilika finden Sie, wenn Sie den nachfolgenden Link anklicken

<<<Konstantinbasilika>>>

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Zuwegung Kurfürstliches Palais

von der Basilika durch den Palastgarten zum Kurfürstlichen Palais

Zuwegung Kurfürstliches Palais

Zuwegung:

von der Basilika durch den Palastgarten zum Kurfürstlichen Palais:

Fußgängerweg, Belagswechsel zwischen Kopfsteinpflaster, Ziegelpflaster und Steinplatten, beleuchtet

Zugang über 16 Stufen, aufeinander folgend 8 und 8 Stufen, Stufenhöhe 15 cm, Stufenbreite 85 – 165 cm, 34 cm Auftrittsfläche, erste und letzte Stufe kontrastreich auf der Auftrittsfläche hervorgehoben

Stufen mittels fixierter, gewendelter Rampe zu umgehen

Rampenlänge insgesamt ca. 88 m, Rampe unterteilt in 4 Abschnitte von jeweils ca. 22 m Länge und
5
% Steigung, 4 Podeste Länge 5 m, Rampenbreite 450 cm, Wendefläche unter- und oberhalb der Rampe 160 x 160 cm, Rampenbelag raue Betonplatten


Kurfürstliches Palais:

Großzügiger Palastbau im Renaissance- und Rokokostil, direkt neben der Konstantin Basilika, Hauptsitz der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) - einer zentralen Verwaltungsbehörde des Landes Rheinland-Pfalz

detailiertere Informationen zum Kurfürstlichen Palais finden Sie wenn Sie den nachfolgenden Link anklicken

<<<Kurfürstliches Palais>>>

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Zuwegung zu den Kaiserthermen

vom Kurfürstlichen Palais durch den Palastgarten zu den Kaiserthermen, in den Kaiserthermen endet die Stadtführung

Zuwegung zu den Kaiserthermen

Zuwegung:

vom Kurfürstlichen Palais durch den Palastgarten zu den Kaiserthermen:

Fußgängerweg, ebenerdig, Belagswechsel zwischen Splitt, Asphalt und Kopfsteinpflaster, teilweise beleuchtet,
325 m bis Haupteingang Kaiserthermen, Breiten von
2,50 m; 3,80 m und 5 m

Hindernis: ein Poller

In den Kaiserthermen endet diese Stadtführung

Kaiserthermen:

Die jüngste der drei römischen Badeanlagen Triers, erbaut im 4. Jahrh. n. Chr., südlicher Abschluss des kaiserlichen Palastbezirks, unvollendet und nie benutzt ließ Kaiser Valentinian die Thermen später zum Gerichtssitz umbauen, ab Mitte des 12. Jahrh. diente der mächtige Bau als Torburg der mittelalterlichen Stadtmauer, Weltkulturerbe der UNESCO

detailiertere Informationen zu den Kaiserthermen finden Sie wenn Sie den nachfolgenden Link anklicken

<<<Kaiserthermen>>>

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